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Rohre einfrieren mit flüssigem Stickstoff

Rohre einfrieren


Reparatur-, Wartungs- oder Umbauarbeiten an flüssigkeitsführenden Rohrleitungssystemen sind oft sehr zeitaufwändig und somit kostenintensiv, wenn die Leitungen entleert oder Anlagen abgestellt werden müssen. Das Gefrieren von Medien in Rohrleitungen begrenzt das Entleeren oder die Stillstandszeiten von Anlagen auf ein Minimum.

Das Verfahren beruht auf dem einfachen Prinzip des lokalen Wärmeentzugs. In einem definierten Bereich wird die Leitung mit einer Gefriermanschette umhüllt. Über eine Versorgungsleitung wird Stickstoff flüssig -196° C in die Manschette eingefüllt. Das Kältemittel strebt einen Temperaturausgleich an und bewirkt durch Verdampfung des Kältemittels einen lokalen Wärmeentzug in dem abgeschlossenen Bereich. Je nach Gefrierpunkt (z. B. Wasser 0° C) erstarrt das Medium und bildet einen druckfesten Verschluss.

Im Grunde ein simpler physikalischer Vorgang, doch wenn eine Produktionsanlage in der Chemie oder Raffinerie in Betrieb ist und ein Versagen des Verschlusses zu einem Ausfall der Anlage führen würde, wenn heißes Wasser unkontrolliert austritt, dann vermag man den Schaden nicht abzuschätzen. Daher ist es unbedingt notwendig alle Parameter, trotz des scheinbar simplen physikalischen Vorganges im Vorfeld richtig zu bewerten. Das übernehmen wir gerne und prüfen alle Parameter.

Im Auftragsfall senden Sie uns daher bitte folgenden Fragebogen ausgefüllt zurück: datenerfassung-rohrfrosten.pdf [154 KB]

Abbildung: Offenes Rohr mit einem Eispfrofen -